Wir gratulieren unseren Prüfungsbesten!


Auszubildende von Freudenberg gehören zu den Besten ihres Fachs

Zwei Innungsbeste im Konfettiregen: Moritz Reufsteck (links) und André Großmann.

Was haben die Auszubildenden Moritz Reufsteck und André Großmann gemeinsam? Sie haben beide eine Ausbildung bei Freudenberg gemacht, beide starten danach in ein Studium und gehören in ihren Berufen als Informatikkaufmann und Physiklaborant zu den Prüfungsbesten der IHK Rhein-Neckar. Normalerweise werden die Prüfungsbesten bei einer Feier im Mannheimer Rosengarten gefeiert. Die muss coronabedingt ausfallen. Geehrt werden die Auszubildenden trotzdem: Ab dem 19. Oktober werden sie im Radiosender bigFM namentlich in einer Medienaktion genannt. Außerdem luden Dr. Rainer Kuntz, Leiter des Bildungszentrums, und Bildungsreferentin Evelyn Frey die erfolgreichen Auszubildenden Moritz Reufsteck, 22 Jahre, und André Großmann, 21 Jahre, nach Weinheim ein und gratulierten. Kuntz ist stolz auf die Erfolge der Azubis. „Es bestätigt die hohe Qualität der Ausbildung“, sagt er und betont, dass Fachwissen heutzutage eine kurze Halbwertzeit habe. „Deshalb wird es immer wichtiger, sich neue Kompetenzen durch Eigeninitiative anzueignen und sich immer weiter zu entwickeln.“  Das strukturierte Herangehen an unbekannte Probleme und die Zusammenarbeit in fachübergreifenden Teams seien ebenfalls wichtige Voraussetzungen. 

Reufsteck hat bei der Freudenberg Service KG drei Jahre lang die Ausbildung zum Informatikkaufmann gemacht. Großmann wurde dort zum Physiklaboranten ausgebildet. Um Prüfungsbester oder Prüfungsbeste zu werden, müssen in der Abschlussprüfung mindestens 80,5 Punkte erreicht werden. Das haben beide Freudenberg-Auszubildende geschafft. Bei den Informatikkaufleuten hatten drei diese Schwelle überschritten, Reufsteck mit den meisten Punkten. „Mir hat die Ausbildung gezeigt, dass ich den richtigen Beruf gewählt habe“, erzählt Reufsteck, der nun Cyber Security an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim studiert. Von Freudenberg fühlte er sich in den drei Jahren gut unterstützt und gefördert. So konnte er sich etwa im Bildungszentrum (BIZ) Software ausleihen und zu Hause am Tablet üben. Grossmann zeigt sich begeistert über die Vielseitigkeit seines Berufs. „Das ist eine gute Basis für Ingenieurberufe.“ Zudem habe er gelernt, gewissenhaft und strukturiert zu arbeiten. Auch er hat im Herbst ein Studium aufgenommen: Elektro- und Informationstechnik an der Technischen Universität Darmstadt.